Blog

Home » Archive by category 'DIMAVERY' (Page 3)

50 Jahre Beatles in Deutschland

17. August 2010 Kategorie: DIMAVERY, Wissenswertes Tags: ,

2010 ist für Anhänger der Beatles ein Jahr der vielen runden Jahrestage. Freud und Leid sind hier gleichermaßen vertreten: Ringo Starr und John Lennon wurden zur Kriegszeit vor 70 Jahren geboren, Lennon vor 30 Jahren in New York von einem geisteskranken Fan erschossen. Vor 40 Jahren hatte sich die Band nach längeren Streitigkeiten letztlich aufgelöst. Und vor nunmehr 50 Jahren, am frühen Morgen des 17. August 1960 trafen die noch unbekannten Beatles in Hamburg ein, wo sie noch am selben Tag im Indra Club auftraten. Weitere Engagements im Kaiserkeller, Top Ten Club und Star Club sollten bis Ende 1962 folgen.

Zur Anfangszeit in Hamburg bestand die Band neben Lennon, Paul McCartney und dem minderjährigen George Harrison noch aus dem Bassisten Stuart Sutcliffe und dem Schlagzeuger Pete Best. Sutcliffe stieg 1961 aus und Best wurde 1962 durch Ringo Starr ersetzt – das legendäre Line-Up stand.

Der erste Aufenthalt in Hamburg hat die Band geformt wie kaum eine andere Zeit in ihrer Karriere. Auftritte mit in der Regel vier bis sechs Stunden jeden Tag, und das über Monate hinweg, machten aus einer eher durchschnittlichen Schülerband, die in ihren Grundformen schon seit einigen Jahren Bestand hatte, eine professionelle Musikgruppe. Eine weniger bekannte Anekdote ist, dass Paul McCartney, von der Gitarre kommend, im Juni 1960 sogar kurzeitig das Schlagzeug übernommen hatte. Erst nach dem Ausstieg von Sutcliffe wechselte er hauptamtlich an den Bass und war auch immer wieder an den Keyboards zu sehen. Eine weitere Anekdote besagt, dass Sutcliffe nicht selten auf Klaviersaiten zurückgreifen musste, weil es kaum Saiten für elektrische Bässe gab.

Als die Beatles im August 1960 in Hamburg eintrafen, hatten sie ihr gesamtes Equipment in einen alten Kleinbus gepackt und mit der Fähre nach Deutschland verschifft. Die Instrumente und Verstärker waren zum überwiegenden Teil günstige, betagte Modelle von deutschen und englischen Herstellern. Die begehrten, aber sehr teuren amerikanischen Gitarren konnte sich die junge Band erst nach einigen Monaten mit täglich mehrstündigen Auftritten leisten. Zu dieser Zeit gab es bereits nahezu alle klassischen Gitarrenmodelle, die auch heute noch in unzähligen Varianten produziert und gespielt werden. Die Beatles blieben für gewöhnlich nicht lange bei einem Typ oder gar Hersteller hängen, sondern probierten bis 1970 so ziemlich alle Instrumente aus, die ihnen unter die Finger kamen. Dies sollte sich insbesondere bei den Aufnahmen zu ihren späteren Alben als nicht zu unterschätzender Vorteil erweisen. So fanden auch neuartige Instrumente wie das Mellotron oder der Moog Synthesizer ihren Weg auf die Alben der Band.

Eine PA oder gar Lichtshow war 1960 undenkbar. Die Gesangsmikrofone wurden in das Equipment eingesteckt, das gerade verfügbar war. Dies war entweder eine heruntergekommene Hausanlage, die eher für Sprachübertragung und nicht für dynamischen Rockgesang ausgelegt war, oder aber einer der kleinen Gitarrenverstärker der Band. Auf eine Monitoranlage mussten die Beatles nahezu durch ihre gesamte Karriere hindurch verzichten. Mikrofonierung von Instrumenten fand allenfalls gegen Ende ihrer Live-Ära Mitte der 60er-Jahre statt, indem man über das Schlagzeug von Ringo ein einsames Mikrofon platzierte. Auch die Gitarren wurden zu diesem Zeitpunkt bereits abgenommen. 1964, quasi auf dem Höhepunkt ihrer Popularität, traten die Beatles in Vancouver in einem Stadion mit einer 200-Watt-Anlage auf. Dies waren zwar Verhältnisse, von denen die Musiker in ihrer Hamburger Zeit nur träumen konnten, doch verpufften die 200 Watt sofort auf dem heißen Stein der mehr als 20.000 johlenden Fans.

http://www.youtube.com/watch?v=h6TIEkB4_F8

Von diesen schlechten Erfahrungen aus technischer (und akustischer) Sicht konnten die Beatles nicht mehr profitieren, sie gaben nach 1966 auch aus diesem Grund keine regulären Konzerte mehr. Die Veranstaltungstechnik sollte erst von späteren Bands weiter vorangetrieben werden, unter ihnen The Grateful Dead, Pink Floyd, Genesis oder zuletzt U2.

Steinigke Showtechnic wächst mehr und mehr in Richtung Web 2.0

22. Februar 2010 Kategorie: ALUTRUSS, DIMAVERY, EUROLITE, EUROPALMS, FUTURELIGHT, OMNITRONIC, PSSO Tags: ,

ScreenWer uns im vergangenen Jahr verfolgt hat, dem sind sicherlich schon einige Veränderungen aufgefallen. Auf der Startseite unseres Shops zum Beispiel werden aktuelle Tweets angezeigt, die Sie mit News aus unserem Hause versorgt. Hier erscheint aber nur eine Auswahl an Informationen. Den kompletten Informationsstrom können Sie sich direkt aus unseren verschiedenen Twitter-Accounts ziehen. Hier haben wir für Sie sowohl die Steinigke News in Deutsch und in Englisch zusammengestellt. Sollten Sie noch keinen Twitter Account haben und trotzdem nicht auf unsere News verzichten wollen, können Sie diese auch einfach als RSS-Feed in Ihren bevorzugten Feed-Reader einlesen.

Für alle, die auf Facebook unterwegs sind, haben wir Marken-Fanpages angelegt. Auch hier erhalten Sie alle nötigen Informationen rund um unser Unternehmen, unsere Marken und sogar einzelner Produkte. Werden Sie zum Beispiel ein Fan von unseren LSD-Vorhängen und laden Sie andere dazu ein, ein Fan von uns zu werden.

Wenn es um Bewegtbilder geht, sind Sie auf unseren YouTube Kanälen richtig. Sehen Sie sich unsere neuesten Produktvideos an und bewerten Sie diese. Auf insgesamt vier Kanälen finden Sie mittlerweile insgesamt mehr als 450 Videos. Und diese können Sie nicht nur ansehen, sondern auch in Ihren Onlineshop, Website oder Auktion einbinden, um Ihre Kunden auch gleich darüber zu informieren wie ein Gerät funktioniert oder in Aktion wirkt.

Und natürlich haben wir diesen Blog für Sie errichtet, der Sie in ausführlicher Form über uns und unsere Produkte informieren wird.

Was aber am allerwichtigsten bei all diesen Plattformen ist: sie arbeiten nicht nur einseitig, sondern ermöglichen auch eine Teilname am Geschehen. Kommentieren Sie Blogbeiträge, bewerten Sie Videos, antworten Sie auf unsere Tweets usw., denn dann können wir alle davon profitieren.

Wer sich mit all diesen modernen Instrumenten nicht so recht auskennt, ist bei uns herzlich Willkommen. Wir stehen Ihnen gerne zur Seite um Ihnen Einzelheiten bestmöglich nahe zu bringen. Auch wenn Sie mit dem Gedanken spielen diese Plattformen für Ihr Unternehmen zu nutzen, werden wir gerne unsere Erfahrungen mit Ihnen teilen. Sprechen Sie uns darauf an. Wir werden natürlich auch auf der Prolight & Sound hinsichtlich dieses Themas für Sie da sein.

Wo wir im Internet überall zu finden sind, erfahren Sie hier.

DIMAVERY E-Gitarre für den guten Zweck

Racoon_GitaarDer niederländische Bax-shop.nl versteigert eine DIMAVERY E-Gitarre und unterstützt damit 3FM Serious Request 2009. Dies ist eine Initiative des Roten Kreuzes. Mit den Erlösen aus insgesamt 10 Auktionen wird der weltweite Kampf gegen Malaria unterstützt und hilft somit vielen Menschen zu überleben. Bisher wurden 13,5 Million Moskitonetze an Kinder unter 5 Jahren verteilt wobei aber auch schon mehr als 289.000 Menschen den Kampf gegen diese Krankheit verloren haben.

Tatkräftige Unterstützung bei diesem Vorhaben bekamen die Initiatoren dieser Aktion von einer der bekanntesten und beliebtesten Bands der Niederlande. Die Mitglieder der Band Racoon erklärten sich bereit die E-Gitarre mit ihren Autogrammen zu schmücken um so den Wert nochmals zu steigern.

Wer bei dieser Auktion teilnemen möchte um anderen zu helfen, kann dies noch bis zum 21. Dezember 2009 um 12:00 Uhr tun. Der letzte Stand dieser Auktion liegt bei satten 300,- Euro. Aber da muss doch noch ein bischen mehr gehen, oder? Es ist ja für einen guten Zweck.

3FM_veiling_Racoon_gitaar

Racoon_Gitaar


Holz-Design-Ständer von DIMAVERY

1. Dezember 2009 Kategorie: DIMAVERY Tags: , , , ,

Es muss nicht immer blinken und blitzen. Verchromte Stative und Ständer mögen ja ganz praktisch sein aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Wer nämlich sein Instrument in gemütlicher Umgebung sicher platzieren möchte, zieht mit Sicherheit natürliche Materialien dem kalten Metall vor. Wie würde das auch aussehen, wenn das Cello neben dem offenen Kamin auf einem glänzenden Ständer stehen müsste.

Nichts passt hier besser als eine schöne Instrumentenablage aus Holz.

DIMAVERY Design Holzständer für Violinen

DIMAVERY Design Holzständer für Cellos

DIMAVERY Design Holzständer für Saxophone

DIMAVERY Design Holz Akust.Gitarreständer

DIMAVERY Design Holz E-Gitarrenständer