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Omnitronic legt beliebten Rotary-Mixer neu auf

TRM-202 MK3 wird bei der Prolight+Sound 2017 präsentiert

Der Mixer besticht mit neuem Design und optimierter Technik.

Omnitronic TRM-202 MK3 Rotary Mixer

Waldbüttelbrunn, 17. März 2017: Pünktlich zur Prolight+Sound präsentiert Omnitronic die Neuauflage des beliebten TRM-202 Rotary Mixers. Wie schon sein Vorgänger ist auch das MK3-Modell mit ALPS-Drehreglern und einem 3-Band-Frequenzisolator ausgestattet. Die hochwertigen Bauteile sorgen für ein ansprechendes Klangbild und fließende Übergänge – eine Eigenschaft, die besonders für DJs und Fans von elektronischer Musik interessant ist.

Die Oberseite des Mixers hat ein Facelift erfahren

Oberseite / Aufsicht

Im Vergleich zum Vorjahresmodell hat der TRM-202 ein neues Gesicht bekommen. Er ist nicht mehr so quadratisch, eher rechteckig. Die Seiten haben sich angenähert und die Höhe ist etwas gestiegen: Das Design wurde verschlankt und übersichtlicher. Die zwei Kanäle sind jetzt deutlich voneinander getrennt und ihre Regler jeweils nach links und rechts gewandert. Der Master-und der Boothregler sind in der Mitte platziert. Daneben finden sich zwei Level-Meter für das Mastersignal – beim MK2 waren diese horizontal am oberen Ende des Mixers zu angebracht.

Auch technisch hat sich der Mixer leicht verändert, der Signallauf wurde optimiert.

Anschlüsse des Mixers

Auch technisch hat sich etwas getan: Wo früher ein dritter Eingang für jeden Kanal zur Verfügung stand, gibt es jetzt nur noch zwei Eingänge – diese lassen sich von Phono auf Line umstellen. Jeder Kanal weist einen eigenen Gain-Regler (auf der Rückseite) auf – diese waren beim Vorgängermodell nicht vorhanden. Zudem wurde der Signallauf optimiert. Geblieben sind die großen Frequenzisolatoren für den Masterbereiche am Kopf. Ganz neu ist das optional erhältliche Gerätecase, das dem TRM beim Transport optimalen Schutz bietet.

Preislich bleibt Omnitronic sich treu: Die MK3-Version des Rotary Mixers liegt mit einer sehr günstigen UVP von 535 € in der gleichen Preisklasse wie das Vorgänger-Modell. Der TRM-202 MK3 wird im April 2017 auf der Prolight+Sound zum ersten Mal öffentlich präsentiert. Erhältlich ist der Mixer voraussichtlich im Sommer 2017.

Mehr Information und Bilder zum TRM-202 MK3 finden Sie unter
http://eshop.steinigke.de/omnitronic-vintage-trm/ .

Die eigene Traumgitarre – selbst gebaut! Der DIMAVERY DIY Gitarrenbausatz

Die Geschichte der E-Gitarre hat unzählige verschiedene Gitarrentypen, Korpusformen und Designs hervorgebracht: Die Auswahl reicht von klassischen T-, ST- und LP-Typen über V- und Explorer-Formen zu den ungewöhnlichsten Formen wie Kreuzungen aus V und SG. Und es geht immer noch abenteuerlicher: Denken Sie nur an ZZ Top’s Fellgitarren oder Prince’s violette „Love Symbol“-Gitarre.

Für viele ist es äußerst reizvoll, eine Gitarre mit einem ureigenen, individuellen und herausstechenden Design zu spielen. Aber wenn man nicht gerade selbst Gitarrenbauer ist oder fünfstellige Geldsummen zur Verfügung hat, bleibt es in der Regel beim Traum.

Gitarre selbst bauen mit dem DIMAVERY Gitarrenbausatz

Doch es gibt durchaus einen einfachen Weg, wie Sie zu Ihrer ganz eigenen, selbst entworfenen Gitarre kommen: Mit den DIMAVERY DIY Gitarrenbausätzen können Sie Ihre eigene Gitarre im T- oder ST-Style ganz einfach zusammenbauen und designen. Und es ist so einfach, dass kaum technische Vorkenntnisse nötig sind: Alles was Sie zum Zusammenbauen brauchen, ist ein Schraubenzieher, ein Lötkolben und etwas Lötzinn. Für die Gestaltung der Gitarre gibt es viele kreative, aber einfache Möglichkeiten.


Gitarrenbausatz von DIMAVERY

Die Bausätze sind für Einsteiger und kreative Bastler gedacht, die schon immer etwas ganz eigenes entwerfen wollten. T- und ST-Formen bieten die beste Mischung zwischen Bespielbarkeit, Soundvielfalt und einfachem Zusammenbauen.

Die Bausätze sind komplett vorpräpariert, es ist kein Schleifen und Grundieren mehr nötig. Beim Gestalten des Korpus kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und Kopfplatte sowie Korpus nach den eigenen Vorstellungen verändern, solange noch genug Platz für Pickups und Elektronik (und etwas Holz für gute Tonentwicklung) übrig bleibt.

DIY-Gitarre von DIMAVERY

Individuelles Design

Es gibt gleich mehrere Möglichkeiten, das Instrument farblich zu gestalten. Grenzen werden nur von der eigenen Kreativität gesetzt. Sie können die Gitarre ganz klassisch lackieren und mit Klarlack versiegeln, aber auch schlicht beizen und die Holzoptik bewahren. Oder wie wär’s mit Swirlen? Damit lassen sich bunte bis psychedelische Farbmuster kreieren. Mit etwas Zeit und Vorbereitung designen Sie die Gitarre ganz leicht alleine.

Technische Ausstattung

Bestückt sind die Gitarren in klassischer ST- bzw. TL-Tradition: Drei Single-Coil-Pickups mit fünffachem Wahlschalter, zweimal Tone- und einmal Volume-Poti bei den ST-Modellen; zwei Single Coils, Dreifachschalter und je einmal Tone- und Volume-Poti bei der TL. Die Elektronik ist vollständig auf dem Pickguard vorinstalliert, Sie müssen also nichts mehr verkabeln. Beim Zusammenbau werden die Pickguards und Pickups in die vorgefrästen Stellen eingesetzt. Lediglich die offenen Kabelenden müssen verlötet werden, was mit etwas Übung gar nicht schwer ist.

Gute Instrumente, so individuell wie Sie

Schlussendlich sind die DIMAVERY DIY ST-10, ST-20 und TL-10 Gitarren sehr gute Instrumente. Die ST-10 mit einem Korpus aus Wutong, Hals aus Ahorn und Palisander-Griffbrett ist leicht und bietet klaren Klang. Der Lindenkorpus der ST-20 und TL-10 macht ihren Klang mittig, weich und vielseitig.
Die DIY Gitarrenbausätze sind perfekt für bastelfreudige Einsteiger geeignet, die schon immer eine Gitarre selbst entwerfen und zusammenbauen wollten.
Wie leicht das ist, sehen Sie hier:

 

Futurelight PLB-280 – drei Wünsche frei

30. November 2015 Kategorie: FUTURELIGHT, News, Pressemitteilungen, Produktneuheiten Tags: , ,

Waldbüttelbrunn, 30. November 2015: Der PLB-280 von Futurelight ist die gute Fee unter den Moving-Heads, denn er erfüllt drei Wünsche auf einmal: Er ist Spot, Beam und Washlight zugleich. Der Moving-Head ist mit einer 280 Watt starken Osram-Sirius-Entladungslampe ausgestattet und überzeugt mit seiner starken Lichtleistung und natürlich seiner Flexibilität.

 PLB-280 web

Im Beam-Modus zeigt er einen extrem engen Abstrahlwinkel von 2°, der dank motorischem Zoom auf 10° vergrößert werden kann. Das eingebaute 8-fach Prisma vervielfacht die scharfe Abbildung und ordnet sie kreisförmig an, das 6-fach Prisma erzeugt eine lineare Abbildung. 14 Gobos und 13 Farben auf dem Farbrad eröffnen zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten.

 

Verwendet man ihn als Spot, ermöglicht der Zoom einen Abbildungsbereich von 5,5° bis 23°. Zusätzlich zu den Funktionen, die im Beam-Modus zur Verfügung stehen, kommt hier noch ein Gobo-Rad mit 9 weiteren, rotierenden Gobos hinzu. Der Wechsel der Gobos ist einfach und schnell zu erledigen.

 

Auch den Wunsch nach einem starken Washlight erfüllt der PLB-280 voll und ganz: Per DMX-Befehl wird ein Frostfilter vor die Entladungslampe geschoben. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass dieser Filter nicht so viel Licht schluckt, wie man es vielleicht bei anderen Geräten gewohnt ist. Die Kraft der Entladungslampe ist eindeutig groß genug, um einen sehr überzeugenden und hellen Washeffekt zu produzieren. Der Einsatz des Zooms ist im hier natürlich ebenfalls möglich.

 

Trotz der vielfältigen Möglichkeiten, die der Moving-Head bietet, sind die einzelnen Modi mit nur 14 bis 23 Kanälen steuerbar. Alles in allem ist der PLB-280 das perfekte All-in-One-Paket mit starker Lichtleistung.

Lichtshow mit vier Futurelight PLB-280

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„Business Class“ der Kopfhörer: Omnitronic SHP-777BT überzeugt im Test

Das Fachmagazin ear-in hat in der aktuellen Ausgabe den Omnitronic SHP-777BT auf den Prüfstand geholt. Das Ergebnis: Note 1,2 – hervorragend. Sowohl als kabelloser Begleiter unterwegs als auch verkabelt am Verstärker überzeugt der Kopfhörer auf ganzer Linie. 

SHP-777BT grau

Das Besondere am SHP-777BT: Dank Bluetooth-Ausrüstung kann der Kopfhörer kabellos betrieben werden. So bildet er ein perfektes Team mit Smartphones oder Ipods und wird zum idealen

Reisebegleiter. Natürlich kann er trotzdem auch mit Kabel arbeiten – und zeigt auch da Stärken.

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MADRIX® 3 jetzt bei Steinigke erhältlich!

19. August 2013 Kategorie: Produktneuheiten Tags: , ,

madrix

Auf der Prolight+Sound 2013 präsentierte die Firma inoage die Software MADRIX® 3 – nach der erfolgreichen Testphase ist sie jetzt bei Steinigke Showtechnic erhältlich!

MADRIX® 3 bietet zahlreiche neue und einzigartige Funktionen: Die leistungsstarke LED-Lichtsteuersoftware ermöglicht es beispielsweise, echte 3D-LED-Installationen intuitiv zu steuern. Außerdem zeichnet sie sich vor allem durch ihre einmaligen Echtzeit-Effekte aus. Alle mitgelieferten Effekte können mit wenigen Mausklicks modifiziert und kombiniert werden.

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