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Amping bei aktiv getrennten Beschallungsanlagen

PSSO Line Array CLABei der Auswahl von Endstufen für eine aktiv getrennte Beschallungsanlage gibt es zwei grundlegend verschiedene Philosophien, die wir hier kurz vorstellen wollen. Beide Varianten haben ihre typischen Vor- und Nachteile und so muss vor dem Kauf sorgfältig abgewägt werden, was für den jeweiligen Einsatz bzw. die zu erwartenden Aufgaben die wirtschaftlich und technisch sinnvolle bzw. notwendige Lösung ist.

Wir nennen diese beiden Ansätze „Stereo-Setup“ und „Mono-Setup“, da bei der Stereo-Variante die einzelnen Signalwege (also Höhen, Mitten, Bässe) der linken und rechten Lautsprecher über die entsprechenden Kanäle von jeweils einer Endstufe verstärkt werden. Bei der Mono-Variante hat jede Lautsprecherseite komplett eigene Endstufen, ggf. sogar einen eigenen Systemcontroller. Letztere Variante eignet sich insbesondere für Anlagen, die nicht immer in der gleichen Konfiguration betrieben werden – also bspw. Line-Arrays, wo man je nach Tiefe und allgemeiner Größe der Publikumsfläche mal mehr und mal weniger Zeilen einsetzen muss. Zusätzlich kann man mit der Mono-Variante auch kleinere Anlagen komplett getrennt einsetzen, dann allerdings im Stereo-Setup. Dieses bietet sich besonders für knapp budgetierte Festinstallationen sowie für den Fall an, dass die Anlage mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit immer den gleichen Aufbau hat.

PSSO CLA-228Ein Beispiel:
Wir müssen Endstufen für ein PSSO Compact Line-Array mit folgenden Komponenten auswählen:
16x PSSO CLA-228 Top (jeweils 60 Watt RMS für die Höhen und 300 Watt RMS für die Mitten, Impedanz 16 Ohm)
4x PSSO CLA-115 Flugbass (jeweils 500 Watt RMS, Impedanz 8 Ohm)
8x PSSO CLA-118 Floor-Sub (jeweils 800 Watt RMS, Impedanz 8 Ohm)

Zur Auswahl haben wir folgende Endstufen:
PSSO HP-1400
(2x 700 Watt RMS, Impedanz 4 Ohm)
PSSO HP-2400
(2x 1400 Watt RMS, Impedanz 4 Ohm)
PSSO HP-3200
(2x 1600 Watt RMS, Impedanz 4 Ohm)

Die einfachsten Entscheidungen sind die bzgl. der Bässe. Für jeweils vier CLA-118 müssen wir eine HP-3200 einplanen, also insgesamt zwei. Abhängig von der Aufstellung der Bässe auf dem Boden können wir nach Belieben Endstufenkanäle zuweisen. Für die CLA-115 Flugbässe benötigen wir je nach Philosophie ein oder zwei Endstufen HP-2400. Theoretisch können wir bei Anwendung der Stereo-Variante alle vier Bässe über nur eine Endstufe speisen. Im Mono-Setup übernimmt jeder Kanal von insgesamt zwei Verstärkern nur jeweils einen einzigen Lautsprecher, was den Aufbau wesentlich ausfallsicherer macht.
Ähnlich sieht es bei den Hoch-/Mitteltonzeilen CLA-228 aus: Wir haben die Wahl zwischen jeweils zwei HP-1400 und HP-2400 für die Höhen und Mitten, wobei jede Endstufe für vier Tops links und rechts zuständig wäre. Alternativ ist der Einsatz von vier HP-2400 möglich, wobei jeweils ein Kanal Höhen und der andere die Mitten übernimmt. Beim Ausfall eines Endstufenkanals hier, würden nur die Hälfte der Höhen oder Mitten einer Seite ausfallen, bei Ausfall der ganzen Endstufe die Hälfte der Höhen und Mitten einer Seite. Zum Vergleich: Fällt eine Endstufe im Stereo-Setup aus, so fehlt ein Signalweg zumindest teilweise auf beiden Seiten.

PSSO AmprackDie benötigten Endstufen im Überblick:
Stereo-Setup:

2x PSSO HP-1400 (Höhen)
3x PSSO HP-2400 (Mitten und Flugbässe)
2x PSSO HP-3200 (Floor-Subs)
1x Controller PSSO DXO-48 PRO
1-2x Endstufenrack

Mono-Setup:
6x PSSO HP-2400 (Höhen, Mitten, Flugbässe)
2x PSSO HP-3200 (Floor-Subs)
1-2x Controller PSSO DXO-48
2x Endstufenrack

Wir sparen also im Stereo-Setup eine Endstufe sowie zusätzlich etwas Geld in der Anschaffung, da wir auch zwei kleinere Endstufenmodelle einbinden können.

Die Vorteile beider Varianten im Überblick. Die Vorteile einer Philosophie sind gleichzeitig die Nachteile der jeweils anderen:
Stereo-Setup:

Vorteile:
– günstigerer Anschaffungspreis
– geringerer Platzbedarf im Lager und während des Transportes
– weniger Strombedarf bei der Veranstaltung

Mono-Setup:
Vorteile:
– weniger Schaden bei Ausfall einer Endstufe
– modularer Aufbau bzw. Einsatz mehrerer kleinerer Anlagen gleichzeitig möglich
– kürzere Leitungswege von den Endstufen zu den Lautsprechern möglich

Lärmschutz mit dem OMNITRONIC SPL-1 Controller mit Limiter

Die organisatorischen und rechtlichen Hintergründe der Veranstaltungsbranche haben sich im zurückliegenden Jahrzehnt im bundesdeutschen Gebiet stark verändert. Mit der seit 1998 staatlich anerkannten Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik wurde eine Basis für ein Berufsfeld geschaffen, das vorher von höchst unterschiedlich qualifizierten Technikern besetzt war. Nachfolgend wurden auch die verschiedenen Meistertitel und Diplom-Studiengänge neu geordnet und vereinheitlicht. 2002 und 2005 wurden Entwürfe der mittlerweile gültigen Versammlungsstättenverordnungen (VStättV) vorgestellt, um die zum Teil seit 1979 nahezu unverändert gebliebenen Schriften der Bundesländer abzulösen. Die von den Ländern umzusetzende Musterverordnung berücksichtigte die neuen Berufe und führte erstmals den Begriff des „Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik“ ein.

Bereits 1998 trat die aktuelle Version der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm, kurz TA Lärm in Kraft (maximal 35 bis 70 dB (Leq(A)), je nach Tageszeit und Art des umliegenden Gebietes). Mit ihr sollen Allgemeinheit und Nachbarschaft vor Belastung durch Lärm geschützt werden. Dass diese Anleitung seitdem von den Kommunen höchst unterschiedlich und bisweilen auch praxisfern ausgelegt wird, soll hier nicht unerwähnt bleiben. 2007 folgte die überarbeitete DIN 15905-5 mit Maßnahmen zum Vermeiden einer Gehörgefährdung des Publikums durch hohe Schallemissionen elektroakustischer Beschallungstechnik. Alle abhängig Beschäftigten, also auch Service- und Thekenkräfte hingegen werden durch die BGV B3 bzw. neuerdings die CHV 17 geschützt, die ebenfalls genaue Vorgaben bezüglich der zulässigen Schallpegel am Arbeitsplatz enthalten. Der Bundesverband deutscher Diskotheken und Tanzbetriebe (BDT e.V.) bietet seit 2004 ein Seminar für DJs an, um deren Bewusstsein im Umgang mit lauter Musik und den dadurch verursachten Hörschäden zu sensibilisieren und ggf. Wissenslücken aufzufüllen. Teilnehmer dieser Seminare erhalten den sogenannten „DJ-Führerschein“. Gerichte haben bereits vor zwei Jahrzehnten klargestellt, dass sich Veranstalter nur durch Hinweise auf Eintrittskarten oder Plakaten bzgl. evtl. auftretender Lautstärkebelastungen nicht von der Verantwortung gegenüber dem Publikum befreien können.

Diese Veränderungen sollen dazu führen, dass Veranstaltungen von qualifizierten Kräften durchgeführt und überwacht werden, um so zu gewährleisten, dass Nachbarschaft, Publikum und Beschäftigte keiner zu großen Lärmbelastung ausgesetzt werden. Was in der Theorie noch simpel erscheinen mag, ist jedoch in der Praxis nicht immer problemlos umzusetzen.
Zwar lässt sich dank moderner digitaler Lautsprecher-Controller wie der DXO-Reihe von Omnitronic der maximale Signalpegel wirkungsvoll begrenzen und die Einstellungen durch ein Passwort vor unbefugtem Zugriff schützen. Und mit kostengünstigen, tragbaren Schallpegelmessern wie dem Omnitronic SLM-600 ist es zudem möglich, am Veranstaltungsort sowie in der direkten Nachbarschaft bequem Messungen durchzuführen und die ermittelten Werte bei Bedarf auch aufzuzeichnen. Doch was für eine Einzelveranstaltung oder eine Reihe von losen Events noch praktikabel sein mag, wird von den Kommunen bei einer Diskothek oder sonstigen Versammlungsstätten mit regelmäßigem Betrieb und fester Technikausstattung zunehmend nicht mehr akzeptiert. In solchen Fällen ist eine wirksame Pegelbegrenzung gefordert, die von amtlicher Seite plombiert werden kann.
Eine Lösung, die natürlich nicht auf Kosten des Sounds und des Vergnügens geht, wird zukünftig das System SPL-1 von Omnitronic bieten. Kernstück dieser Anlage ist ein kleiner Controller mit Limiter, welcher zwischen Mischpult und Controller bzw. Verstärker geschaltet wird. An diesen Controller wird ein Messmikrofon angeschlossen, um den realen Lautstärkepegel im Raum zu messen. Frontseitig können unter einer plombierbaren Abdeckung die Einstellungen für den Maximalpegel und die Betriebsmodi vorgenommen werden. Zur optischen Signalgebung stehen zwei verschiedene Ampeln für Rackeinbau und Aufputzmontage zur Verfügung, die Betreiber und Techniker auf einen zu hohen Schallpegel aufmerksam machen. Im Falle einer Überschreitung dieses Pegels über einen zu langen Zeitraum wird das Signal unterbrochen, bis der Eingangspegel reduziert wurde. Alle Anschlüsse liegen innerhalb einer zweiten Gehäusekammer, um Sabotage zu verhindern. Sollte die Zuleitung des Mikrofons gekappt werden, wird das Signal sofort unterbrochen.

10356250 OMNITRONIC SPL-1 10356251 OMNITRONIC SPL-1 Indikator

10356252 OMNITRONIC SPL-1 Indikator

Wer einen Blick in die Bedienungsanleitung werfen möchte, kann diese hier downloaden.

Anmerkung:
Michael Ebner hat mit seinem untenstehenden Kommentar natürlich Recht, die BGV B3 ist so nicht mehr aktuell. Mittlerweile gültig ist die CHV 17. Wir bitten dies zu entschuldigen.

„The Wall“ live – damals und heute

15. September 2010 Kategorie: DIMAVERY, Wissenswertes Tags: , ,

Zum 30. Jubiläum der legendären Live-Konzerte zu „The Wall“ 1980/81 wird Roger Waters, der kreative Kopf von Pink Floyd, ab heute noch einmal die Welt mit seinem Meisterwerk bereisen. Für Waters, der diesen Monat 67 Jahre alt wurde, könnte es wie er selbst verlauten ließ die letzte große Tour sein. Im Sommer 2011 sind auch Konzerte für Deutschland angesetzt.

http://www.youtube.com/watch?v=4KYrAqAZfjs

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200 Jahre Oktoberfest – Rückblick auf eine besondere Geschichte

9. September 2010 Kategorie: DIMAVERY, Wissenswertes Tags: , ,

O’zapft is‘! Wenn diese Worte am 18. September durch das Festzelt hallen, ist das diesjährige Oktoberfest offiziell eröffnet. Um Punkt 12 Uhr mittags gibt Oberbürgermeister Christian Ude mit dem traditionellen Fassanstich den Startschuss für die 177. Wiesn. Millionen Besucher aus aller Welt werden sich bis zum 4. Oktober Richtung Theresienwiese begeben um gemeinsam bei der einen oder anderen Maß auf eine neue Oktoberfest-Saison anzustoßen. In diesem Jahr feiert das größte Volksfest der Welt zudem ein ganz besonderes Jubiläum: es wird 200 Jahre alt.

Die Geschichte des Münchner Oktoberfestes beginnt mit einer Hochzeit: Am 12. Oktober 1810 heiratete Kronprinz Ludwig von Bayern die Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen. Die Hochzeit wurde mit einem großen Fest und anschließendem Pferderennen auf einer Wiese am Stadtrand Münchens gefeiert. Weil das Fest bei den Einheimischen großen Zuspruch fand, wurde es im folgenden Jahr wiederholt und begründete so die Tradition des heute weltbekannten Volksfestes. Zu Ehren der Prinzessin Therese wurde die Festwiese „Theresienwiese“ getauft.

Heute kann man sich die Wiesn ohne Bierzelte und zünftige Blasmusik kaum vorstellen. Doch bis dahin war es ein langer Weg. Für den Bierausschank gab es zunächst Bretterbuden, die in den folgenden Jahren immer größer und zahlreicher wurden. Neben Essen und Trinken boten die Buden weitere Attraktionen, wie zum Beispiel Kegelbahnen, Kletterbäume oder Tanzflächen. Ende des 19. Jahrhunderts ist die Wiesn bereits weit über die Grenzen Bayerns bekannt und den „Bretterbuden“ folgen die ersten Bierhallen. Gleichzeitig werden die Attraktionen ausgegliedert um mehr Platz für Gäste und Musikkapellen zu schaffen. Die erste Bierhalle mit rund 500 Plätzen eröffnet der Festwirt Schottenhamel 1881. Das traditionsreiche Festzelt Schottenhamel ist bis heute auch Schauplatz des alljährlichen Fassanstiches. 1950 führt der damalige Oberbürgermeister Thomas Wimmer die Tradition zur Eröffnung der Wiesn ein. Bei der Premiere braucht er noch 17 Schläge zum Öffnen des ersten Fass‘, den Rekord hält der amtierende Bürgermeister Christian Ude mit nur zwei Schlägen.

Mit jedem Jahr steigt die Zahl der Attraktionen und Besucher – die Wiesn entwickelt sich zum größten Volksfest der Welt. Bereits 1960 zählt das Fest über fünf Millionen Gäste, heute liegt die durchschnittliche Besucherzahl bei jährlich um die sechs Millionen. Der Rekord liegt bei 7,1 Millionen Besuchern im Jahre 1985.
Mit ungefähr 10.000 Plätzen ist die Hofbräu-Festhalle heute das größte von den 14 Hauptzelten. Das größte Zelt der Wiesn-Geschichte war allerdings das Pschorr-Bräu-Rosl-Zelt von 1913 mit 12.000 Plätzen.

Die typische „Maß“ Bier sowie das „Brathendl“ sind fester Bestandteil jedes Oktoberfestes. Im Schnitt werden jedes Jahr etwa sechs Millionen Liter Bier und um die halbe Millionen Brathendl verzehrt. Für das Oktoberfest liefern die Münchner Brauereien ein untergäriges, helles Festbier, das eine höhere Stammwürze und mit etwa 6 % einen höheren Alkoholgehalt als normales helles Bier hat. Für das Füllen eines Maßkruges benötigt ein erfahrener Schankkellner nur etwa eineinhalb Sekunden. Insgesamt arbeiten jährlich ungefähr 12.000 Menschen auf dem Oktoberfest. Der wohl bekannteste Hilfsarbeiter war Albert Einstein: Für die Elektrofirma seines Vaters schraubte er 1886 im Schottenhamel-Festzelt eigenhändig Glühlampen in die Fassungen.

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Wiesn wird es in diesem Jahr ein besonderes Festprogramm geben. Vor der offiziellen Eröffnung wird mit einem historischen Festzug vom Marienplatz durch die Fußgängerzone bis zum Stachus an das erste Oktoberfest erinnert. Auf dem Festgelände wird es am Südteil der Theresienwiese eine „Historische Wiesn“ geben, die mit verschiedenen Attraktionen die Geschichte und Entwicklung des Festes aufzeigt. Zudem findet zu Ehren des königlichen Hochzeitpaares ein Pferderennen statt – wie einst im Jahr 1810.

Was bei einer solchen tratitionellen Veranstaltung nicht fehlen darf sind natürlich tratitionelle Instrumente. Und wer genau hin sieht, wird entdecken, dass mehr und mehr Blechblasinstrumente von DIMAVERY gespielt werden.

Vernetzte Daten – die Zukunft des Onlinehandels

31. August 2010 Kategorie: Wissenswertes Tags: , , ,

Das Internet ist als Kommunikations- und Verkaufsmedium nicht mehr wegzudenken, die Aktualität der Daten ist zum entscheidenden Verkaufsargument geworden, denn nur durch eine aktuelle und vollständige Produktdarstellung kann sich Ihre Onlinepräsenz von der Vielzahl an konkurrierenden Websites abheben.
Darum ist eine einfache, aktuelle und vollständige Datenintegration zu einem wichtigen Erfolgsfaktor moderner Onlineshops geworden. Steinigke will Sie bei diesem komplexen Thema mit einfachen und innovativen Tools unterstützen, um Ihren Kunden und Ihnen selbst das Leben in der Welt der „vernetzten Daten“ so einfach wie möglich zu machen.

Nachfolgend erhalten Sie einen kurzen Überblick über die Möglichkeiten und Tools die wir Ihnen an die Hand geben können:

Welche Daten können exportiert werden?
Über unser automatisches System ist es möglich, alle relevanten Artikelstammdaten (Artikelbezeichnungen, Preisinformationen, Verpackungsinformationen, Bestandsdaten uvm.) zu beziehen. Diese können zusätzlich auch wichtige Informationen zur Produktpräsentation, wie z. B. Links zu Produktvideos, Bildergalerien, Deep-Zoom Bildern uvm., enthalten. Wie erhalten Sie Zugang zu den erwähnten Daten? Sie können zum einen standardisiert (Excel, CSV, PDF) direkt über den Menüpunkt „Preisliste“ in unserem Onlineshop heruntergeladen werden. Zum anderen können Sie sich einen, speziell an Ihre Bedürfnisse angepassten, Datenexport von uns erstellen lassen.

Wie aktuell sind die Daten?
Die Daten die wir Ihnen liefern sind direkt aus unserem internen Warenwirtschaftssystem exportiert und damit die aktuellsten Informationen, die wir Ihnen bereitstellen können. Ihr System ist damit genauso aktuell wie unser eigener Onlineshop.

Wie kann eine Integration der Daten aussehen?
Sie können die Daten, welche Sie von uns erhalten direkt über die Importschnittstelle des von Ihnen verwendeten Shop- bzw. Warenwirtschaftssystems einlesen, oder aber Sie nutzen eine der Erweiterungen (Plug-ins) die wir für diverse Shops-Systeme anbieten. Solche Plug-ins bieten wir derzeit für xtCommerce, osCommerce und Magento an.

Was kann die Erweiterung (Plug-in) von Steinigke?
Im Idealfall, dieser tritt ein wenn Sie eines der genannten Systeme verwenden, kann über die Steinigke Erweiterung Ihr komplettes Onlineshop-System mit einem Mausklick aktualisiert werden. Hierzu werden alle Informationen, inklusive der Produktbilder und Videos, von unserem Server in ihr System integriert. Wichtig ist hierbei auch die Tatsache, dass die ca. 6500 Steinigke Artikel lediglich integriert werden. Ihre Datenbank wird nur ergänzt und nicht etwa überschrieben. Somit sind also Konflikte mit ihrem bestehenden Warenstamm ausgeschlossen und sie können diesen wie gewohnt verwenden und pflegen.
Außerdem kann eine Filterung der zu importierenden Artikel durchgeführt werden. Dies erlaubt Ihnen den Export so einfach und individuell wie möglich zu gestalten.

Welche zusätzlichen Funktionen bietet Ihnen die Erweiterung (Plug-in)?
Die meisten zusätzlichen Funktionen bietet Ihnen die Erweiterung für xtCommerce. Mit dieser haben Sie die Möglichkeit, automatisch auch Datenfelder für das so genannte „Cross-Selling“ („Kunden die diesen Artikel gekauft haben könnte auch das interessieren…“) einzubinden. Zudem können Sie Bestellungen direkt aus Ihrem Shop an uns weiterleiten und wir wickeln diese dann logistisch als Neutralversand ab. Wichtig ist uns hierbei immer, dass wir die von Ihnen gesendeten Informationen natürlich absolut vertraulich behandeln und nur zur Abwicklung Ihrer Bestellung nutzen.
Gerade die Cross-Selling-Funktionalität bietet Ihren Kunden einen beträchtlichen Zusatznutzen und erspart Ihnen einen enormen Zusatzaufwand bei der Pflege der Daten.

Wie können wir Ihnen helfen?
Sie haben jetzt alles durchgelesen und wollen die Daten vernetzen, wissen aber nicht genau ob eine der Lösungen mit Ihrem System funktioniert? Oder Sie sind Fachmann und benötigen mehr Informationen bzw. eine andere als die von uns angebotene Strukturierung der Daten? Sie haben einen Onlineshop aber keine Erfahrung wie man eine Erweiterung (Plug-in) einbindet? Oder Sie sind sich einfach nur unsicher wie Ihnen diese Aktualität und Vernetzung helfen kann?
Kein Problem, wir haben für fast jede Ihrer Fragen eine Antwort und wir finden sicherlich auch für jedes System, eine, im Zweifelsfall auch individuelle, Lösung wie Sie unsere Daten mit dem geringsten Aufwand aktuell und frisch serviert bekommen.

Zögern Sie nicht Martin Dörr aus unserem IT-Entwicklungsteam zu kontaktieren, er ist der Ansprechpartner für alle Fragen rund um Datenintegration und Datenmigration in unserem Haus.
Telefon: +49 931 4061 600
E-Mail: kundenshop@steinigke.de