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Extra scharf: LED-Effekte mit Laser

10. Februar 2015 Kategorie: EUROLITE, News, Pressemitteilungen, Prolight & Sound Tags: , , ,

Waldbüttelbrunn, 10. Februar 2015: Es tummeln sich viele Hybrid-Lichtgeräte mit mehreren Effekten auf dem Markt. Bisher waren das oft Kombinationen aus passablen Einzeleffekten, aus denen eine zufriedenstellende Mischung entstand. Jetzt bestechen diese Effekte wie noch nie, denn Ihre Abstimmung aufeinander ist besser als je zuvor – und gerade die integrierten Laser können wirklich überzeugen.

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Pünktlich vor der Prolight+Sound 2015 bringt Eurolite jetzt drei Effektgeräte auf den Markt, die jeweils altbewährte LED-Effekte mit einem Laser der Klasse M2 kombinieren. Das spart nicht nur Zeit beim Aufbau, sondern sorgt auch für eine perfekte Raumnutzung – und natürlich für eine abwechslungsreiche Lichtshow, sogar auf kleineren Veranstaltungen.

Drei Modelle zur Auswahl

Zur Auswahl stehen als Basis eine KLS, ein Hybrid-Flowereffekt und eine LED-Leiste. Wenn man die KLS von Eurolite kennt, ahnt man, dass sich hinter einer KLS mit integriertem Laser noch mehr versteckt – so bietet dieser neue Vertreter der Familie praktisch eine komplette Diskobeleuchtung an einer Bar: Zwei Derby-Effekte, vier Strobes und zwei schmale Spots teilen sich die Leiste mit dem Laser. Die KLS wird vormontiert in einer Transporttasche geliefert.


Fast genauso vielseitig ausgestattet zeigt sich der FE-1500 Hybrid Laser Flower. Der klassische Flowereffekt wurde hier mit 8 Strobe-LEDs und einem Laser bestückt und zeigt sich jetzt als bunter Strauß aus Lichtern.

Der dritte Effekt im Bunde ist die LED Laser Bar, die mit 190 LEDs aufwartet. In der Mitte der Farbwechslerleiste befindet sich auch hier ein Laser mit den Farben Rot und Grün.

Alle drei Effekte können mit DMX gesteuert werden. Die LED Laser Bar verfügt zudem über eine Infrarot-Fernbedienung – die KLS wird sogar mit Fernbedienung und kabellosem Fußschalter geliefert.

Zeit- und platzsparend

Alle drei Geräte lassen sich im Handumdrehen aufbauen und bringen selbst in den kleinsten Partykeller Diskostimmung. Damit sind sie perfekt geeignet für kleine Räume und für die Ausstattung von mobilen DJs und Alleinunterhaltern.

Zu sehen sein werden die drei Effekte auf der Prolight+Sound 2015 am Stand von Steinigke Showtechnic (Halle 11.0, Stand A17).

Bauformen bei Basslautsprechern

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Das menschliche Gehör ist vorrangig auf den Frequenzbereich angepasst, in dem Sprache übermittelt wird. Frequenzen unterhalb dieses Fensters werden bei gleichem physikalischen Pegel deutlich leiser wahrgenommen. In der Praxis ergibt sich so ein Bedarf nach mehr Leistung im Bassbereich, dem man entweder durch stärkere Lautsprecher, eine größere Anzahl oder eine Mischform aus beidem begegnen kann. Da Lautsprecher generell einen sehr niedrigen Wirkungsgrad haben, der mit dem einer Glühlampe vergleichbar ist, ist man bedacht, den Nutzbereich des Lautsprechers durch optimierte Gehäuseformen bestmöglich auszureizen. Doch nicht jede Gehäuseform ist für alle Veranstaltungsorte und Publikumsgrößen geeignet. Der folgende Artikel soll eine kleine Hilfe bei der Auswahl des richtigen Subwoofers sein.

1. Einführung

Der Lautsprecher feiert in diesem Jahr seinen 150. Geburtstag, wenn man die Erfindung des Telefons durch Philipp Reis im Jahr 1861 als Grundlage herannimmt. Bereits 1878 wurde der elektro-dynamische Lautsprecher patentiert, der auch heute noch in den meisten Lautsprecherboxen zum Einsatz kommt.

Akustischer KurzschlussBetreibt man einen solchen Lautsprecher ohne Gehäuse, so ergibt sich ein akustischer Kurzschluss, da die von den beiden Membranseiten ausgehenden Schallwellen sich zum Teil gegenseitig auslöschen. Der Lautstärkepegel sinkt deutlich, insbesondere im tieferen Frequenzbereich. Ein sinnvoller Einsatz ist so nicht möglich, weshalb man diverse Formen von Lautsprechergehäusen für unterschiedliche Einsatzzwecke entwickelt hat. Weiterlesen »

OMNITRONIC EM-760A – Der Hybrid-Mixer!

14. September 2009 Kategorie: OMNITRONIC Tags: , , ,

10007127Dieser Entertainment-Mixer wartet nicht nur mit seiner Kompaktheit, seinen vielen Anschlussmöglichkeiten und etlichen raffinierten Bedienungselementen auf. Besonders ist beim EM-76ßA die zusätzliche Endstufe und die Möglichkeit, durch Umschalten die beiden Ausgänge zusammenzulegen. Ist man mit der Leistung und der Abdeckung der beiden integrierten Stereoverstärker zufrieden, dann lässt man sie jeweils ganz normal über einen Ausgang laufen. Soll die Leistung allerdings erhöht werden, können die eingebauten Verstärker auf einen Ausgang gebrückt und nun ein größerer Verstärker über den freien Ausgang angeschlossen werden. Eine Option, die in einem größeren Raum, der an gewissen Punkten unterschiedlich stark beschallt werden soll, eine tolle Klangwirkung erzielen kann.

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